Schnelle Kommunikation: Dürfen Messenger im Gesundheits- und Sozialwesen genutzt werden?

Von myneva - 11. 06. 2020

Messenger Apps sind auch im Berufsleben sehr praktisch, keine Frage. Sie sind schnell und jederzeit verfügbar. Doch Datenschützer warnen schon lange, vor allem vor dem geschäftlichen Einsatz einiger Messenger. Vor allem WhatsApp steht immer wieder in der Kritik.

Gibt es sichere Messenger?

In vielen Messengern werden die Nachrichten inzwischen verschlüsselt gesendet. Jedoch können Metadaten, wie Standort, Rufnummer oder das Profilbild auf Servern im Ausland gespeichert werden. Viele Apps greifen auf das private Adressbuch der Nutzer zu – ohne Einverständnis der jeweiligen Kontakte. Dies führt zu Verstößen gegen die DSGVO.

In Einrichtungen des Sozialwesens oder im Gesundheitswesen ist besondere Vorsicht geboten: Der ungesicherte Austausch jeglicher Informationen über Klienten und Patienten verstößt gegen die DSGVO und andere Datenschutz-Regelungen. Dabei ist die Einrichtung zwar verantwortlich, hat jedoch meist keinen Einfluss darauf, wer was schickt.

Gibt es Messenger für das Gesundheits- und Sozialwesen?

In manchen Messengern sind die Nutzer anonym. Das ist gut für den Datenschutz. Jedoch haben Sie hier als Einrichtung noch weniger Möglichkeiten die Kommunikation zu kontrollieren. Sie wissen im Grunde genommen noch nicht mal sicher, mit wem Sie gerade schreiben. Wie können Sie verhindern, dass ehemalige Mitarbeiter weiter mitlesen oder dass Nachrichten an Fremde weitergeleitet werden? Wie können Sie in Krisensituationen möglichst alle Mitarbeiter schnell erreichen?

Die Lösung für die Kommunikation in Ihrer Einrichtung ist ein Messenger mit einem geschlossenen Benutzerkreis und einem eigenen internen Telefonbuch.

myneva.safechat wurde genau für diese Anforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen entwickelt: DSGVO konform. Der Administrator kann zielgerichtet Rechte für die Nutzer festlegen, so dass die Einrichtung stets die Kontrolle behält. Falls ein Mitarbeiter aus der Einrichtung ausscheidet, können sämtliche Daten innerhalb der App durch den Administrator gelöscht werden.

Über push notifications können Sie Mitarbeiter schnell über dringende und wichtige Ereignisse informieren. Das ist vor allem (aber nicht nur) in Krisenzeiten sehr nützlich. Während der Corona-Krise können Sie myneva.safechat kostenlos nutzen.

Lesen Sie hier über viele weitere Vorteile von myneva.safechat