Technologie in der Gemeinschaftsverpflegung: effizient und nachhaltig

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Digitalisierung
Pflege

Die Verpflegung ist untrennbar mit der Pflege verbunden. In Pflegeeinrichtungen findet diese oft in Großküchen für sehr viele Menschen statt – ein erheblicher Koordinationsaufwand, der durch die Trends zu Nachhaltigkeit und Individualisierung noch verstärkt wird. Hier helfen digitale Tools wie myneva.menüplan. Sie strukturieren die notwendigen Prozesse und erleichtern das wirtschaftliche Arbeiten. Lesen Sie hier mehr darüber, wie Technologie das Erfolgsrezept für eine effiziente Organisation in der Gemeinschaftsgastronomie liefert.

Wir leben in unsicheren Zeiten. Aber eines steht fest: Alle vier bis fünf Stunden hat der Mensch Hunger. Dieses Grundbedürfnis nach gesunder, gut schmeckender Nahrung müssen auch Pflegeeinrichtungen erfüllen. In der Pflege ist die Zubereitung von Mahlzeiten eine komplexe Herausforderung, die weit über das Kochen hinausgeht. Pflegeeinrichtungen müssen eine große Anzahl von Menschen mit qualitativ hochwertigen Mahlzeiten versorgen – und dabei effizient wirtschaften.

Dazu laufen mehrmals täglich eine Vielzahl organisatorischer Prozesse ab: Die Erstellung eines ausgewogenen Speiseplans, die Koordination des Einkaufs, die Anpassung der Rezepte an die individuellen Bedürfnisse und gegebenenfalls die Bestellung von extern zubereiteten Mahlzeiten. Darüber hinaus sind eine genaue Kostenkalkulation, Dokumentation und eine effiziente Abrechnung für eine wirtschaftliche Betriebsführung unerlässlich.

All dies lässt sich nicht nebenbei erledigen, sondern erfordert professionelle Planung und Organisation. Trends wie Nachhaltigkeit und Individualisierung der Ernährung wirken sich auf die Erwartungen der Pflegebedürftigen an Ihre Speisen aus und binden zusätzliche Ressourcen.

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Was steht auf der Tageskarte? Aktuelle Trend in der Pflegeverpflegung

Nur satt werden war noch nie der Anspruch einer guten Gemeinschaftsverpflegung. Tatsache ist jedoch, dass die Ansprüche auch im Pflegebereich gestiegen sind. Während die meisten Personen vor zehn Jahren mit einem wohlschmeckenden Standard-Pflegemenü zufrieden waren, werden heute ganz andere Maßstäbe angelegt.

Speisen sollen strenge Nachhaltigkeitskriterien erfüllen und  möglichst individuell anpassbar an persönliche Vorlieben und gesundheitliche Erfordernisse sein. Zugleich hält die Automatisierung in Großküchen Einzug. Diese Trends verändern die Gemeinschaftsverpflegung. Sie erfordern nicht nur erhebliche Flexibilität und kreative Lösungen, sondern bieten auch große Chancen zur Steigerung von Qualität, Effizienz und Zufriedenheit.

Nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung

Das Bewusstsein für eine nachhaltige ökologische Ernährung wächst bei Pflegebedürftigen wie Angehörigen. Großküchen in Pflegeeinrichtungen setzen daher verstärkt auf regionale und saisonale Produkte. So lassen sich auch Transportwege minimieren und die Frische der Zutaten maximieren. Lebensmittelabfälle müssen durch sorgfältige Planung und kreative Resteverwertung reduziert werden, Plastikmüll durch nachhaltige Verpackungskonzepte. Darüber hinaus spielen moderne, energieeffiziente Küchengeräte eine Rolle, um den Energieverbrauch und die Umweltbelastung zu reduzieren.

Individualisierung der Ernährung

Mittlerweile ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal: Pflegeeinrichtungen erstellen personalisierte Speisepläne, die auf die individuellen Ernährungsbedürfnisse und -vorlieben der betreuten Personen abgestimmt sind. Sie bieten vielfältige Menü-Optionen, die auch spezielle Diäten wie vegetarisch, vegan, gluten- oder laktosefrei berücksichtigen. Interaktive Bestellsysteme ermöglichen es den Pflegebedürftigen, ihre Mahlzeiten über Apps oder Selbstbedienungsterminals an ihre persönlichen Vorlieben anzupassen. Durch kontinuierliches Feedback können Speisepläne und Angebote kontinuierlich verbessert und angepasst werden.

Digitalisierung und Automatisierung in der Essenversorgung

Viele der neuen Anforderungen lassen sich nur mit digitalen Mitteln kosteneffizient umsetzen. Daher wird Technologie, im besonderen KI und Robotik, auch in der Gastronomie immer wichtiger. Aber wir können Sie beruhigen: Der vollautomatische Serviceroboter, der lautlos durch die Speisesäle von Pflegeeinrichtungen schwebt und das Essen ausgibt, ist nicht das Zielbild. Die Speisenversorgung wird zwar zunehmend technologiegetrieben, bleibt aber immer auf den Menschen ausgerichtet. Nachfolgend einige Beispiele für zielführende Digitalisierung in der Gemeinschaftsverpflegung:

  • Automatisierte Bestellsysteme helfen bei der Planung und Bestellung von Zutaten, um menschliche Fehlkalkulationen zu vermeiden.

  • Der Einsatz von Küchenrobotern und -geräten übernimmt bestimmte Kochprozesse wie Schneiden, Rühren und Kochen, entlastet das Personal und sichert eine gleichbleibende Qualität.

  • Digitale Warenwirtschaftssysteme optimieren den Einkauf und die Lagerung von Lebensmitteln, vermeiden Engpässe und reduzieren Überbestände. Datenanalysen werden genutzt, um Verbrauchsmuster zu erkennen und den zukünftigen Bedarf genauer vorherzusagen.

  • Moderne Softwarelösungen ermöglichen eine präzise Nährwertberechnung für jede Mahlzeit. Das erleichtert die Erstellung ausgewogener Speisepläne. Und auch für die Sicherheit der Pflegebedürftigen sind diese Programme ein Plus: Potenzielle Allergene werden zuverlässig identifiziert. Zudem können individuelle Ernährungsbedürfnisse effizienter berücksichtigt werden, indem die Software personalisierte Empfehlungen basierend auf gesundheitlichen Anforderungen und Vorlieben liefert.

  • Die automatisierte Skalierung von digitalen Rezepten macht es einfach, verschiedene Portionsgrößen auszugeben. Das System berechnet automatisch die erforderlichen Mengen der Zutaten. Eine zentrale digitale Datenbank ermöglicht zudem den schnellen Zugriff auf alle Rezepte und deren Varianten. Änderungen oder Anpassungen können zentral vorgenommen und sofort an alle relevanten Mitarbeiter kommuniziert werden.

Technologien wie diese sind aus der Großküche nicht mehr wegzudenken. Sie helfen, die Pflegeversorgung zu verbessern und deren Qualität zu erhöhen. Gesteuert werden Sie durch spezialisierte Software.

myneva.menüplan für die exakte Planung und Essensbestellung

myneva.menüplan ist eine eine umfassende Planungs- und Organisationslösung für die Herausforderungen der modernen Gemeinschaftsverpflegung. Mit dieser Software können Großküchen in Pflegeeinrichtungen effizienter, nachhaltiger und kundenorientierter wirtschaften.

 

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Was haben wir da, was müssen wir noch einkaufen? Behalten Sie in der Lösung stets eine klare Übersicht über Lagerbestände, Lieferanten und Warenbewegungen. Diese Transparenz ermöglicht eine effiziente Bestandsverwaltung und hilft, den Überblick über alle notwendigen Ressourcen zu behalten.

Was wurde bestellt und welche Portionen von welchen Rezepten sollen zubereitet werden? Der schnelle Zugriff auf Rezepturen, Essensbestellungen und Leistungsbezieher ist ein weiteres herausragendes Merkmal von myneva.menüplan. Alle relevanten Informationen sind nur wenige Klicks entfernt, was die tägliche Planung und Umsetzung erheblich vereinfacht. Durch die zentrale Datenbank können Rezepturen leicht skaliert und an individuelle Ernährungsbedürfnisse angepasst werden.

Wie gebe ich die Daten rasch und sicher an Dienstleister und Mitarbeitende weiter? Dank der vielfältigen Schnittstellen von myneva.menüplan wird eine präzise Planung möglich. Die Software integriert sich nahtlos in bestehende Systeme und erleichtert so die Koordination von Bestellungen und Lieferungen. Dies trägt nicht nur zur Effizienzsteigerung bei, sondern minimiert auch das Risiko von Fehlern und Missverständnissen.

Wie nutzen wir unsere Bestände am sinnvollsten? Ein weiterer großer Vorteil der Software ist die Vermeidung von Überschüssen. Durch die ständige Überwachung der Bestände und automatische Benachrichtigungen, wenn Nachbestellungen erforderlich sind, wird Lebensmittelverschwendung reduziert. Dies trägt nicht nur zur Kosteneffizienz bei, sondern unterstützt auch nachhaltige Praktiken in der Küche.

Effektiv geplant, produziert und verwaltet: myneva.menüplan

Modularer Aufbau: Buchen Sie nur, was Sie brauchen. Zahlen Sie nur, was Sie nutzen.

Einfache Bedienung: Die Software funktioniert intuitiv, was den Schulungsaufwand gering hält.

Direkte Integration: Daten können leicht mit anderen Systemen ausgetauscht werden.

Konfiguration nach Ihren Wünschen: Jede Konfiguration wird an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Nebenbei dokumentiert: myneva.menüplan erfüllt ohne Zusatzaufwand viele Dokumentationspflichten.

myneva.menüplan: Produkt-Broschüre

Erfahren Sie mehr über myneva.menüplan in unserer umfangreichen Produkt-Broschüre:

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Moderne Technologie für Ihre Gemeinschaftsverpflegung

Ist myneva.menüplan die Lösung für mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität in Ihrer Großküche? Wir beraten Sie gerne zu Ihren Optionen und implementieren Softwarelösungen modular nach Ihren Anforderungen.

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