So kommen Altenhilfe-Einrichtungen besser durch die Krise

 

Hat die Coronakrise in Ihrer Einrichtung auch dazu geführt, dass Sie weniger Klienten betreuen und dadurch Einnahmen ausbleiben? Gleichzeitig haben Sie einen höheren Aufwand und höhere Kosten. Erfahren Sie hier unter Anderem, wie einfach Sie Erstattungen beantragen können und wie Sie die empfohlenen Monitoring-Maßnahmen des Robert-Koch-Instituts zur Prävention und Management von COVID-19 in Ihrer Altenhilfe-Einrichtung mit überschaubarem Aufwand erfüllen können.

Lassen Sie sich Mindereinnahmen und Mehraufwand erstatten

 

Im Rahmen des Pflegerettungsschirms können Sie die Erstattung von Mindereinnahmen und Mehraufwand beantragen. Die rechtliche Grundlage dazu bietet § 150 Abs. 2 SGB XI. Dort heißt es:

„Den zugelassenen Pflegeeinrichtungen werden die ihnen infolge des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 anfallenden, außerordentlichen Aufwendungen sowie Mindereinnahmen im Rahmen ihrer Leistungserbringung, die nicht anderweitig finanziert werden, erstattet. (…)“

Einnahmeausfälle können sowohl bei ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten als auch stationären Pflegeheimen und Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegen entstehen.

Zum Monatsende können Sie bei der zuständigen Pflegekasse die Erstattung beantragen. Für den Antrag zur Kostenerstattung gibt es ein Musterformular vom GKV Spitzenverband als Excel-Vorlage. Die manuelle Ermittlung der Daten für das Excel-Formular kann sehr aufwendig oder sogar fast unmöglich sein.

In der Software myneva.heimbas gibt es nun eine neue Funktion, mit der Sie das Musterformular zur Kostenerstattung automatisch und ohne großen zeitlichen Aufwand mit den Mindereinnahmen befüllen können. Angaben im Deckblatt sowie für die einzelnen Monate werden direkt aus myneva.heimbas übernommen, Sie können das Dokument dann direkt an die Pflegekasse übermitteln. Die Funktion ist für ambulante Dienste, Tagespflegen und stationäre Einrichtungen verfügbar.

Selbst wenn Sie erst jetzt zu myneva.heimbas wechseln sollten können Sie noch mindestens bis September von der Erleichterung profitieren – und natürlich dauerhaft von allem Annehmlichkeiten, die myneva.heimbas für alle Einrichtungen der Altenhilfe bietet.

Die ersten Kunden von myneva.heimbas nutzen diese Funktion bereits und sind begeistert wie viel Arbeit ihnen abgenommen wird!

Nehmen Sie direkt unten mit uns Kontakt auf und wir richten diese Funktion auch bei Ihnen ein!

Sicherheit durch konsequentes Gesundheitsmonitoring

 

Das Robert Koch Institut hat Empfehlungen zur „Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen“ veröffentlicht, um Einrichtungen einen Leitfaden zur Eindämmung von Covid-19 an die Hand zu geben.

Zum Wohle der von Ihnen versorgten Personen hat myneva.heimbas eine Lösung entwickelt, wie Sie das mindestens 1 x täglich empfohlene klinische Monitoring effizient und schnell in Ihrer Einrichtung implementieren können.

Das Monitoring mit Erfassung der Symptome von COVID-19 ist handlungsleitend für die Pflegekräfte gestaltet und intuitiv zu bedienen. Über die Möglichkeit das Monitoring zu planen kann man ausschließen, dass die Pflegekräfte eine versorgte Person vergessen. Mit myneva.heimbas lassen sich die Empfehlungen des RKI daher einfach erfüllen, da Sie während des normalen Arbeitsalltags übersichtlich alle Symptome, wie Fieberwerte, Husten, Schnupfen oder sonstige Auffälligkeiten erfassen können.

Leitungskräfte gewinnen mit dem Pflegemanager mehr Kontrolle über die Situation, denn dort ist auf einen Blick ersichtlich ob für alle versorgte Personen das Monitoring durchgeführt wurde. Zusätzlich wird das letzte Ergebnis des Monitorings dargestellt. Ein Cockpit mit diversen Auswertungsmöglichkeiten rundet das Gesamtbild auf Ebene der Einrichtung ab.

Übrigens: Auf dem myneva academy day am 27. Mai gibt es eine Präsentation der neuen Gesundheitsmonitoring Funktion. Melden Sie sich am besten gleich an.

Durch die offene Architektur des neuen Moduls „Gesundheitsmonitoring“ ist eine Nutzung auch im Kontext anderer Epidemien und Pandemien möglich. Damit sind Sie bestens für die Zukunft gerüstet und können schnell reagieren, wenn sich ein ähnliches Szenario wie COVID-19 wiederholten sollte.

Also entscheiden Sie sich für myneva.heimbas als Ihre Software für die Altenhilfe. Dann ist immer an alles gedacht.

Nehmen Sie jetzt unten auf dieser Seite Kontakt mit uns auf.

Falls Sie schon myneva.heimbas verwenden: kontaktieren Sie uns, um die Zusatzfunktion freizuschalten.

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Kommunizieren Sie neue Anforderungen zeitnah an alle Mitarbeiter

 

Wenn es dringende Neuerungen in Ihrer Einrichtung gibt reicht es nicht aus, wenn Sie eine Rundmail schreiben. Diese wird wahrscheinlich nicht von allen Mitarbeitern rechtzeitig gelesen. Deshalb sollten Sie möglichst ein Medium verwenden, dass bei allen Ihren Mitarbeitern zuverlässig ankommt und gleichzeitig den Anforderungen der Datensicherheit und des Datenschutzes gerecht wird.

Für schnelle und sichere interne Kommunikation – nicht nur in Krisenzeiten – gibt es den Messenger myneva.safechat. Im Rahmen der Solidaritätsaktion im Sozialwesen können Sie den Messenger während der Krise kostenlos und ohne Verpflichtung noch bis Ende September nutzen. Lesen Sie hier mehr über den DSGVO-konformen Messenger.

Gern beraten wir Sie persönlich.

Nehmen Sie rasch Kontakt auf. Denn je eher Sie sich für myneva.heimbas entscheiden, desto eher profitieren Sie!

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Claudia Meinhardt

Administration

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