SignAAL

Unterstützung der nächtlichen Sicherheit durch ein modulares AAL-System

In Anlagen mit Seniorenwohnungen wird auf ausdrücklichen Wunsch der älteren Mieter oftmals während der Nachtstunden mehrmals vom Nachtdienst nachgesehen, ob alles in Ordnung ist. Den älteren Menschen ist es wichtig zu wissen, dass im Notfall – zum Beispiel bei einem Sturz beim Gang aufs WC – jemand vorbeischaut und sie zeitnah findet. Bei Menschen mit Demenz ergibt sich erfahrungsgemäß vermehrte Nachtaktivität und daher eine Verstärkung der Nachschauproblematik. Hier bietet SignAAL Entlastung. Das modulare Assistenzsystem ist in der Lage, die objektive und subjektiv empfundene Sicherheit älterer Personen während der Nachtzeit zu erhöhen und die Arbeit von Betreuungspersonen (Nachtpersonal bzw. Familienangehörigen) zu erleichtern.

myneva.iQM SignAAL

Anbindung an myneva.carecenter Software möglich

SignAAL arbeitet mit Sensoren, die zum Beispiel am Bett oder an Türen befestigt werden und Signale an eine Alarmierungs-App schicken. Das System kann in mehreren Aufbaustufen eingesetzt und je nach Bedarf individuell erweitert werden. So lässt sich SignAAL im institutionellen Pflegebereich zum Beispiel mit dem digitalen Pflegebericht der Software myneva.carecenter verknüpfen.

Das SignAAL Projektkonsortium besteht aus:

Technische Universität Wien - Institut für Gestaltungs- & Wirkungsforschung / Zentrum für Angewandte Assistierende Technologien
RALTEC gem.n. Verein
LOIDL Consulting & IT Services GmbH
LieberLieber Software GmbH
Carecenter Software GmbH
IRKS-Research Gesmbh

Das Projekt SignAAL wird zum Teil vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Rahmen der Programmlinie benefit (9. Ausschreibung) mit der Projektnummer 846226 gefördert.

Die Vorteile von SignAAL:

  • Zuverlässige Erkennung ungewöhnlicher nächtlicher Aktivitäten im privaten und institutionellen Wohnumfeld mit Anbindung an vorhandene Smart-home-Technologien
  • Erhöhung der objektiven und subjektiv empfundenen Sicherheit älterer Menschen
  • Entlastung von betreuenden Personen (z. B. Nachtpersonal im institutionellen Bereich, Familienangehörige im privaten Bereich)
  • Eignung im Pflegebereich durch Anbindung an Software mit digitaler Pflegedokumentation
  • User-Interface für den Einsatz bei leichter Verwirrtheit
  • Rechtlich valides System zur Unterstützung älterer Menschen
  • Erprobt in einem 6-monatigen Alltagseinsatz

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Lars H. Flöttmann

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