iToilet

Computerunterstütztes Toilettensystem für hochbetagte Menschen

Das iToilet Forschungs- und Entwicklungsprojekt unterstützt ältere Personen bei der Nutzung einer Toilette. Das computerunterstützte Toilettensystem soll Menschen befähigen, unabhängiger und mit mehr Würde zu leben. iToilet kann auch die Belastung von Angehörigen und Pflegenden bei der persönlichen Assistenz verringern, bis hin zur kompletten Abnahme dieser Pflegetätigkeit. Ein weiterer Vorteil: Durch Anbindung an die myneva.carecenter Software können Datum und Uhrzeit der Toilettennutzung der Bewohner einer Pflegeeinrichtung direkt an das Pflegedokumentationssystem gesendet werden. Dadurch erhalten Pflegekräfte die Möglichkeit, jederzeit die Statistiken der iToilet in der Pflegedokumentation einzusehen, ohne die Daten selbst eingeben zu müssen.

myneva.iQM iToilet

Sicherheit und Selbstständigkeit

Bei iToilet dient ein in der Höhe und Neigung verstellbares Toiletten-Modul als Basis für weitere Funktionen wie zum Beispiel eine Sprachsteuerung oder die automatische Erkennung und Anpassung an Vorlieben der Nutzer sowie die Erkennung von potenziell gefährlichen Situationen (z.B. Sturz). Durch die Verbesserung der Körperstabilität beim Sitzen auf der Toilette und durch die individuell einstellbare Höhe des Sitzes haben hochbetagte Menschen die Hände frei für Haltegriffe und können selbstständig die Toilette benutzen. Dabei hilft auch die Unterstützung des Niedersetzens und Aufstehens, indem sich die Höhe und Neigung der Toilette durch Sprachbefehl oder manuelle Bedienung einstellen lassen.iToilet ist zudem mit einer Notfallerkennung ausgestattet, durch die bei Bedarf Hilfe gerufen wird.

iToilet Projekt Konsortium

Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung, TU Wien, Wien, Österreich
Carecenter Software GmbH, Linz, Österreich

Santis Kft., Debrecen, Ungarn

Smart Com d.o.o., Ljubljana-Črnuče, Slowenien

CS Caritas Socialis GmbH, Wien, Österreich

Országos Orvosi Rehabilitációs Intézet, Budapest, Ungarn

Das Projekt iToilet wurde teilweise durch das AAL Programm (AAL-2015-1-084) und durch nationale Institutionen und Forschungsförderungen in Österreich, Ungarn, Italien und Slowenien gefördert.

Die Vorteile von iToilet

  • iToilet hilft Pflegenden, wertvolle Zeit zu sparen.
  • Pflegende müssen nicht mehr bei dem Transfer vor und zur Toilette unterstützen. Dadurch kommt es zu einer wesentlichen körperlichen Entlastung.
  • Die Anbindung an die digitale Pflegedokumentationvereinfacht Routineprozesse und entlastet professionell Pflegenden wirksam.
  • iToilet führt zu einer spürbaren Qualitätsverbesserung der Pflege einer Einrichtung.

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Lars H. Flöttmann

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