ISA

Intelligentes System zur Unterstützung pflegender Angehöriger älterer Menschen

Betreute Personen benötigen einen gut organisierten Alltag und können zudem jederzeit – bei Tag und bei Nacht – plötzlich Bedarf für Hilfestellungen haben. Diese Hilfeleistungen werden oftmals von Angehörigen oder Pflegediensten erbracht. Das Ziel des Projektes ISA ist die Entwicklung, Erprobung und Evaluierung eines intelligenten webbasierten Systems, das Pflegenden die Betreuung von älteren Menschen mit leichten subjektiven bzw. kognitiven Störungen und leichter Demenz vereinfacht. Den Kern von ISA bildet dabei ein Kalender, durch den der Tagesablauf der betreuten Person organisiert und bei Bedarf zielgerichtet geändert werden kann. Dieser Kalender kann über das ISA Portal von der betreuten Person, dem Pflegedienst und den betreuenden Angehörigen eingesehen werden.

myneva.iQM ISA

Kalender plus Künstliche Intelligenz

Im digitalen Kalender von ISA werden alle Termine der betreuten Person eingetragen wie zum Beispiel Arztbesuche oder Treffen mit Freunden. Zentrales Element der Steuerung sind die jeweiligen Zugriffsrechte. Diese können individuell vergeben werden. Auch externe Servicedienstleister wie z.B. ein Frisör können ausgewählte Zugriffsrechte erhalten.

Zusätzlich zum Kalender wird ISA von einer innovativen Software mit künstlicher Intelligenz namens „Logic Engine“ unterstützt, welche den Gesamtkontext der betreuten Person analysiert und daraus Benachrichtigungen erstellt. So erhält die betreute Person über ein Tablet in der Wohnung zum Beispiel Erinnerungen und Empfehlungen für Essen und Trinken, Medikamenteneinahmen, Bewegungstraining, Arztbesuche etc. Für die persönliche Sicherheit sorgt die integrierte Anbindung an ein Notrufsystem und ein Interface zur Anforderung von Unterstützung für die betreute Person.

Das ISA Projektkonsortium besteht aus:

AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Österreich
Carecenter Software GmbH, Österreich (Konsortialführung)
Wiener Rotes Kreuz, Österreich

Das Projekt wird durch die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Programm benefit gefördert.

Die Vorteile von ISA:

  • Zielgerichtete Planung: Pflegedienste können ihre Betreuungstätigkeit über den Kalender zielgerichteter planen. In Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten sind sie durch ISA in der Lage , bei plötzlichen Terminverschiebungen bestmöglich zu reagieren.
  • Vereinfachte Zusammenarbeit: ISA vereinfacht die Kommunikation zwischen Angehörigen, Pflegedienst und betreuter Person. Betreute können auch per Chat oder Video-Liveschaltung kontaktiert werden.
  • Strukturierte Abläufe: Durch gut strukturierte Prozesse können Betreute ihren Alltag besser bewältigen und werden zufriedener.
  • Qualitätssteigerung: Vorhandene Papierkommunikation wird digitalisiert und dadurch vereinfacht.Zusätzlich entfallen Informationsverluste, womit eine Qualitätssteigerung der Pflege erreicht wird.

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Lars H. Flöttmann

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