Wir modernisieren schrittweise die technische Betriebsplattform ausgewählter Anwendungen. Ziel ist es, unseren Kundinnen und Kunden eine zukunftsfähige, stabile und besser skalierbare Betriebsumgebung bereitzustellen.
Die Umstellung erfolgt kontrolliert und in mehreren Schritten. Dabei ist es unser Ziel, mögliche Auswirkungen auf den laufenden Betrieb so gering wie möglich zu halten. Falls für Ihre Betriebsumgebung ein Wartungsfenster erforderlich ist, informieren wir Sie rechtzeitig und separat über den geplanten Ablauf.
Die Anwendungen und Dienste bleiben grundsätzlich wie gewohnt nutzbar. Die Modernisierung betrifft primär die technische Betriebsumgebung.
Auch bestehende Verträge oder Fachprozesse ändern sich allein durch die Infrastrukturmodernisierung nicht.
Sollte im Rahmen einer technischen Umstellung ein Wartungsfenster erforderlich sein, informieren wir betroffene Kundinnen und Kunden vorab mit ausreichend Vorlauf. Diese Information enthält die relevanten Details zum Zeitraum, zu möglichen Auswirkungen und zu den zuständigen Support-Kanälen.
Mit der Modernisierung stärken wir die technische Grundlage für den langfristigen Betrieb unserer Lösungen. Bestehende Betriebsumgebungen stoßen mit Blick auf Skalierbarkeit, technische Erneuerung, Sicherheitsanforderungen und langfristige Betriebsmodelle zunehmend an Grenzen.
Die Modernisierung unterstützt insbesondere:
Mehr Zukunftssicherheit
Eine moderne technische Infrastruktur schafft die Grundlage für einen stabilen und langfristig tragfähigen Betrieb.
Höhere Resilienz
Infrastruktur, Backup- und Betriebsprozesse können standardisierter und robuster umgesetzt werden.
Bessere Skalierbarkeit
Ressourcen lassen sich flexibler an Last und Wachstum anpassen.
Klare Sicherheits- und Governance-Standards
Die Betriebsumgebung wird mit definierten Sicherheits-, Zugriffs- und Monitoring-Konzepten betrieben.
Grundlage für weitere Optimierungen
Die Modernisierung ist ein wichtiger Schritt, um spätere technische Verbesserungen und Weiterentwicklungen vorzubereiten.
Unser Vorgehen folgt einem strukturierten Modell, das technische Risiken reduzieren und mögliche Auswirkungen auf den laufenden Betrieb minimieren soll.
Die Umstellung erfolgt in klaren Schritten mit Vorbereitung, Tests, kontrolliertem Umschalten und anschließender Stabilisierung.
Vorbereitung
Im ersten Schritt werden technische Abhängigkeiten, Zugänge, Sicherheitsanforderungen, Backup-Status, Netzwerkverbindungen und Monitoring geprüft.
Datenübertragung
Die erforderlichen Daten werden in die modernisierte Betriebsumgebung übertragen.
Pilotierung und Tests
Ausgewählte Systeme werden frühzeitig technisch validiert, um das Vorgehen vor breiteren Umstellungswellen abzusichern.
Geplantes Umschalten
Das produktive Umschalten erfolgt kontrolliert. Falls dafür ein Wartungsfenster erforderlich ist, informieren wir betroffene Kundinnen und Kunden rechtzeitig vorab.
Stabilisierung
Nach der Umstellung erfolgen Nachkontrolle, Validierung, Überwachung und Abschluss der jeweiligen Umstellung.
Unser Ziel ist eine Modernisierung mit möglichst geringer Unterbrechung. In vielen Fällen werden Kundinnen und Kunden im laufenden Betrieb keine oder nur sehr geringe Veränderungen wahrnehmen.
Grundsätzlich gilt:
Sie haben Fragen zu möglichen Auswirkungen auf Ihre Betriebsumgebung?
Die modernisierte Betriebsumgebung wird mit Fokus auf Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und kontrollierte Betriebsprozesse aufgebaut und betrieben.
Dazu gehören unter anderem:
Vor einer produktiven Umstellung werden technische Prüfungen und Freigabeprozesse durchgeführt. Dazu zählen unter anderem Backup-Validierungen, Konnektivitätsprüfungen, Sicherheitsfreigaben, Monitoring-Checks sowie definierte Test- und Freigabeprozesse.
Betroffene Kundinnen und Kunden werden vor produktiven Umstellungen gezielt informiert. Die Kommunikation erfolgt schrittweise und abhängig davon, wann eine Umstellung für die jeweilige Betriebsumgebung relevant wird.
Die Kommunikation kann je nach Phase folgende Informationen enthalten:
Phase 1
Frühzeitige Information
Sie erhalten eine Ankündigung, sobald eine Umstellung für Ihre Betriebsumgebung relevant wird.
Phase 2
Information zum Wartungsfenster
Falls ein Wartungsfenster erforderlich ist, informieren wir Sie über Zeitraum, mögliche Auswirkungen und zuständige Support-Kanäle.
Phase 3
Bestätigung nach Abschluss
Nach erfolgreicher Umstellung informieren wir Sie bei Bedarf über den Abschluss und mögliche Hinweise zur Nachbeobachtung.
Sie haben Fragen zur Kommunikation oder zu Ihrer Betriebsumgebung?
Ausblick
Die technische Modernisierung ist ein wichtiger Schritt, um den stabilen, sicheren und zukunftsfähigen Betrieb unserer Lösungen weiter zu stärken.
Darauf aufbauend können zu einem späteren Zeitpunkt weitere Modernisierungsschritte folgen, die die Nutzung für Kundinnen, Kunden sowie Anwenderinnen und Anwender weiter verbessern sollen.
Solche Weiterentwicklungen werden nicht kurzfristig oder überraschend eingeführt. Sobald konkrete Schritte für Kundinnen und Kunden oder Nutzerinnen und Nutzer relevant werden, informieren wir frühzeitig und mit ausreichend Vorlauf.
Grundsätzlich nein. Die Modernisierung betrifft primär die technische Betriebsumgebung. Ihre fachliche Nutzung der Anwendungen soll sich dadurch nicht ändern.
Je nach betroffenem System kann es im Rahmen des finalen Umschaltens zu einem geplanten Wartungsfenster kommen. Falls Ihre Betriebsumgebung betroffen ist, informieren wir Sie vorab mit konkreten Details.
Nein. Die Modernisierung erfolgt schrittweise. Dadurch können Risiken reduziert, Erfahrungen aus Pilotierungen genutzt und produktive Umstellungen kontrolliert durchgeführt werden.
Die Modernisierung erfolgt mit definierten Sicherheits-, Freigabe-, Backup- und Validierungsprozessen. Die Betriebsumgebung wird mit klaren Sicherheits- und Monitoring-Standards betrieben.
In der Regel ist zunächst keine Aktion erforderlich. Falls im Rahmen einer Umstellung eine Handlung Ihrerseits notwendig werden sollte, informieren wir Sie rechtzeitig und mit den entsprechenden Hinweisen.
Bei weiteren Fragen nehmen Sie bitte Kontakt auf.
Sie haben Fragen zur Kommunikation oder zu Ihrer Betriebsumgebung?