Wir haben uns sehr über das große Interesse an unserem Webinar „myneva.connect: Wie Sie Transparenz schaffen, Rückfragen reduzieren und Teams entlasten“.
Gerne stellen wir Ihnen hiermit die Webinarpräsentation, die Aufzeichnung sowie ein FAQ zur Verfügung, das wir kontinuierlich erweitern werden.
Die App ist so programmiert, dass jede Einrichtung selbst festlegt, welcher Angehörige die Daten welches Bewohners sehen darf. Die Rechtevergabe erfolgt im Rahmen der Implementierung und kann jederzeit von der Einrichtung angepasst werden, um sicherzustellen, dass ausschließlich autorisierte Personen Zugriff erhalten.
Derzeit ist eine digitale Unterschrift direkt in der App noch nicht möglich. Angehörige können Dokumente jedoch aus der App herunterladen, mit einer Drittanbieter-Software (z. B. Adobe Acrobat) unterschreiben und anschließend wieder in die App hochladen. Damit ist der Prozess weiterhin vollständig digital abbildbar.
myneva.connect wird kontinuierlich weiterentwickelt, um mit allen myneva-Produkten kompatibel zu sein, z. B. myneva.care, myneva.swingambulant, myneva.daarwin oder heimbas. Ziel ist es, die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen Angehörigen und den in der Einrichtung genutzten Systemen möglichst nahtlos zu gestalten.
Ja, die technische Anbindung erfolgt analog zu myneva.care, in der Regel über eine Docker-Container-Architektur. Das bedeutet, dass die Integration auf bewährter Infrastruktur basiert und sich in bestehende Systemumgebungen effizient einfügt.
Ein gesondertes, schriftlich hinterlegtes Sicherheitskonzept existiert derzeit nicht. Allerdings werden sämtliche Daten zwischen dem Core-Produkt und myneva.connect verschlüsselt übertragen (z. B. mittels TLS). Die Sicherheit der Daten wird zudem durch rollenbasierte Zugriffsrechte und serverseitige Schutzmechanismen gewährleistet.
Derzeit werden 5 Sprachen unterstützt. Deutsch, Englisch, Finnisch, Niederländisch und Schwedisch.