Stationäre/Teilstationäre Hilfen

Schaffen Sie Entlastung für die Betreuung. Mit myneva.daarwin!

Der beste Platz zum Aufwachsen ist eine stabile Familie. Wenn ein Kind oder ein Jugendlicher aber vorübergehend oder langfristig nicht in seiner Herkunftsfamilie bleiben kann, bieten Sie ihm – zum Beispiel in einer Wohngruppe – ein sicheres Zuhause. Die jungen Menschen dabei zu begleiten, erwachsen zu werden und sich frei zu entfalten, ist eine vielschichtige Aufgabe. Oftmals haben die Jugendlichen erhöhten Erziehungs- und Förderbedarf. So birgt die Rund-um-die-Uhr-Betreuung viele Herausforderungen. Die Software myneva.daarwin unterstützt Sie in Ihrer pädagogischen und verwalterischen Arbeit und hilft Ihnen, die eigenen Ressourcen zu schonen.

Die myneva.daarwin Software-Module für Stationäre und Teilstationäre Hilfen

Die Software myneva.daarwin wurde speziell für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe entwickelt. Sie ist eine integrierte Komplettlösung, die alle Funktionsbereiche Ihrer Einrichtung abbildet. Ob Verwaltung, Pädagogik oder Leitung: für jeden Bereich gibt es Module, die sich ergänzen und problemlos miteinander vernetzen lassen.

myneva.daarwin bietet Ihnen damit eine modulare Softwarelösung, die mit Ihren Anforderungen wachsen kann und sich flexibel an den aktuellen Bedarf anpasst. Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Module beraten wir Sie gern persönlich und gestalten Ihre myneva.daarwin Software so individuell wie Ihre Einrichtung.

myneva.daarwin ist eine ganzheitlich konzipierte Software, die Mitarbeitern einer stationären beziehungsweise teilstationären Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe das Leben leichter macht. Dabei orientiert sie sich zu 100 % an Ihren individuellen Prozessen und trägt dazu bei, Abläufe zu verkürzen und zu vereinfachen. So entfällt zum Beispiel die aufwendige und fehleranfällige Doppelerfassung und -pflege von Stammdaten. Werden die einzelnen Prozessschritte vom Anfragemanagement bis zur Abrechnung über myneva.daarwin verknüpft, dokumentiert und zum Teil automatisiert, profitieren alle Bereiche von einem reibungslosen Workflow: von der Leitung über die Pädagogik bis zur Verwaltung.

Entdecken Sie viele praxisorientierte Funktionen, die Ihnen dabei helfen, Zeit zu sparen. So entlastet Sie myneva.daarwin zum Beispiel nachhaltig beim aufwendigen Erstellen der Entwicklungsberichte für Kostenträger oder Kooperationspartner. In die gut strukturierte Berichtsvorlage können Sie nicht nur Freitext eingeben, sondern auch ganz bequem ausgewählte Textteile aus der Klienteninformation, der Tagesdokumentation oder dem Hilfe- und Förderplan einfügen. Zahlreiche Filterfunktionen (Ziele, Zeitraum, Lebensbereich etc.) helfen beim schnellen Auffinden der gesuchten Informationen.

Im myneva.daarwin Softwaremodul Tagebuch (Gruppenbuch) erfassen Sie alle tagesaktuellen Ereignisse zu jedem Kind oder Jugendlichen. Die Zuordnung der Einträge zum Autor erfolgt automatisch. Gerade wenn die Übergabezeit im Schichtdienst knapp bemessen ist, wird mit dem digitalen Tagebuch sichergestellt, dass alle Mitarbeiter den gleichen Wissensstand haben und entsprechend agieren können. Zum Wohl des Kindes – und zur Erreichung der Ziele aus dem Hilfe- und Förderplan.

Ebenfalls praktisch: Mit myneva.daarwin sind Sie nicht an den Schreibtisch gebunden. Viele Funktionen können Sie auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet nutzen.

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myneva.daarwin Stationäre Teilstationäre Hilfen

STAMMDATEN

Organisation

  • Name/n des Trägers / der zugehörigen Einrichtungen, Gruppen und Organisationsebenen
  • Adressdaten, Kommunikationsverbindungen, Bankverbindungen
  • Checklisten
  • Mehr lesen
  • Auflistung der Mitarbeiter mit Arbeitsvertrag in der Organisation
  • Auflistung leistungsbeziehender Klienten
  • Platzangebot (Regelplätze, Ausnahmegenehmigungen)
  • Definition von Medikamentenausgabeverantwortlichen für eine ganze Organisation
  • Definition von Rechnungsstellerdaten
  • Belegungsauswertung zum Stichtag oder im Jahresverlauf (tabellarisch, graphisch)
  • Hinterlegen von mehreren Kassenbuchkonten/ Erfassung von Einnahmen und Ausgaben

MITARBEITER

  • Stammdaten:
  • Allgemeine Stammdaten: Name, Geburtsdatum, Geschlecht
  • Adressdaten, Kommunikationsverbindungen, Bankverbindungen, Kontaktpersonen
  • Mehr lesen
  • Ausweise (z. B. Dienstausweis)
  • Krankenversicherungen, allgemeine Versicherungen
  • Checklisten
  • Dienstliches:
  • Arbeitsrechtliche Vorgänge
  • Dienstgespräche
  • Fortbildungen
  • Festlegen von Vorgesetzten, weiteren Funktionen
  • Festlegen von Medikamentenausgabeverantwortlichkeit
  • Anhängen von Dokumenten und Fotos
  • Tätigkeitszuordnungen
  • Stammdaten des Arbeitsvertrages (mit vielen Details)
  • Variable Einstellung der Berechnung von Arbeitszeiten
  • Zuordnung von betreuten Personen

KLIENTEN

  • Stammdaten:
  • Anpassbares Deckblatt
  • Allgemeine Stammdaten: Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Status u. a.
  • Mehr lesen
  • Erweiterte Stammdaten: Migrationshintergrund, Religionszugehörigkeit, Herkunft, Sprache, Blutgruppe, Augenfarbe u. a.
  • Adress- und Kommunikationsdaten, Bankverbindung, Angehörige, Kontaktpersonen
  • Rechtliches (Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht u. a.)
  • Genogrammdaten (Beziehungen zu anderen Personen)
  • Unterkunft (i. V. m. Modul Wohnraumverwaltung)
  • Checklisten (frei definier- und kategorisierbar)
  • Betreuung:
  • Aufnahme-/Entlassungsdialog inkl. Daten zu vorangehenden Hilfen
  • Klienteninformationen: Zusammenfassung aller Einträge (Verlauf)
  • Hilfepläne, Entwicklungsberichte
  • Fachleistungskontingente, Fachleistungsdokumentationen
  • Genogramme
  • Kontakte zu Betreuern und Kontaktpersonen
  • Gespräche und Tätigkeiten
  • Krankenakte:
  • Hausarzt/-ärztin, Arztbesuche, Untersuchungen, Impfungen
  • Krankheiten (inkl. ICD 10), Krankheitsverlauf, medizinische Aufenthalte
  • Hautpflege, Fortbewegung, Einschlafgewohnheiten, Vitalwerte
  • Ess-/Trinkverhalten, Sonderkost
  • Medikation (i. V. m. Medikamentenverwaltung): Regulär, Bedarf oder Depot
  • Hilfsmittel
  • Bewegungsdaten:
  • Laufende Parameter
  • Lebenslauf/schulische und berufliche Ausbildung, Straftaten, Hobbys
  • Versicherungen/Krankenversicherungen
  • Ausweise, Behindertenausweise
  • Inventar
  • Medien:
  • Fotogalerie
  • Dokumente (alle Formate)
  • E-Mails
  • Rechnungsvorschau
  • Zugeordnete Leistungen: Zuordnung eines Abrechnungssatzes (Kostenübernahme)
  • Längere Abwesenheiten (Dauer, Abwesenheitsgrund, optional Auszahlung von Kostgeld)
  • Klientenbezogenes Kassenbuch zur Einnahmen-/Ausgabenverwaltung
  • Zuordnung Selbstzahler/Eigenanteil
  • Medikation (i. V. m. Medikamentenverwaltung): Regulär, Bedarf oder Depot
  • Rechnungswesen (rechnungsdaten Klient)

Zuordnung Selbstzahler/Eigenanteil

  • Allgemeine Stammdaten: Name, Zusatz, Behördenart u.a.
  • Adress- und Kommunikationsverbindungen, Sprechzeiten, Bankverbindungen
  • Ansprechpartner inkl. Personenart, Kontaktdaten und Stellenzeichen
  • Mehr lesen
  • Zuordnung der Behörde als Kostenträger
  • Kostenträgerparameter

DOKUMENTENVERWALTUNG

  • Assistent zum Anlegen neuer Vorlagen; integrierter Vorlagendesigner
  • Funktionen zum Importieren, Exportieren und Kopieren bestehender Vorlagen
  • Tabellarische oder z. T. graphische Darstellung
  • Mehr lesen
  • Freie Anbindung an alle Module zur Ausführung direkt aus dem Modul
  • Verknüpfung mit kombinierbaren Datenquellen
  • Festlegen von Parametern/Filtern
  • Dokumentenmanagement
  • Standardvorlagen
  • Integrierte Listen oder Dokumentenvorlagen
  • Tabellenkalkulation
  • Formularvorlagen

AUFGABEN/KOMMUNIKATION

  • Erstellung und Verwaltung von To-dos
  • Bezeichnung/Beschreibung der Aufgabe, beteiligte Personen, angelegt am, Fälligkeitsdatum, Priorität, Verknüpfung Terminkalender
  • Darstellung der offenen und erledigten Aufgaben auf der Startseite
  • Mehr lesen
  • Farbliche Hervorhebung überfälliger Aufgaben

TERMINVERWALTUNG

  • Terminkalender je Mitarbeiter/in und Klient
  • Terminübersicht je Einrichtung/Team (nach individueller Kalenderfreigabe)
  • Tages-, Wochen-, Monatsansicht
  • Mehr lesen
  • Einstellbare Terminerinnerung
  • Terminanfragen stellen, bestätigen oder ablehnen
  • Übersicht über Status der Teilnehmer (Zusage, Zusage steht aus, abgelehnt)
  • Warnung bei Terminüberschneidungen
  • Neuen Termin aus jedem Modul anlegen per Kontextmenü
  • Anzeige der Termine auf der Startseite
  • Ergänzende Anzeige von weiteren Terminarten aus dem Tagebuch oder der Aufgabenverwaltung
  • Farbliche Hervorhebung von Terminen
  • Serientermine inkl. Anpassung der Zeit pro Teilnehmer
  • Termin als Privat markieren
  • Erledigte Termine ausblenden
  • Globale Termine
  • Druckoptionen
  • Einrichtungskalender (entweder für die Einrichtung als Ganzes oder als Zusammenfassung für alle dort zugeordneten Mitarbeiter)
  • Kalender für Fahrzeuge

PÄDAGOGISCHE PROZESSE (BASISMODULE)

HILFE- UND FÖRDERPPLANUNG/TEILHABEPLANUNG = identisch mit 1. Box „Ambulante Hilfen“

  • Stammdaten (Kostenträger, Hilfeplangespräch, Beteiligte u. a.)
  • Optional: Problem- und Ressourcenbeschreibung
  • Ziele- und Maßnahmenplanung inkl. Indikatoren, Sichtweisen, Benennung von Verantwortlichkeiten und Zeitplanung
  • Mehr lesen
  • Integration von eigenen Ziel- und Maßnahmenkatalogen (Pädagogikkatalog)
  • Zielerreichungen (auswertbar) und Massnahmeübersicht mit Ampelfunktion
  • Dokumente
  • Hilfeplan fortschreiben, sperren
  • Verknüpfung mit Melden-Funktion
  • Teilhabeplanung
  • Integration bundeslandspezifischer Erhebungsinstrumente zur Hilfebedarfsermittlung (TIP, H.M.B.-W. IBRP u. a.)
  • ICF basierte Hilfeplanung und Dokumentation

KLIENTENBERICHTE / TAGESBERICHTE

  • Zielorientierte Dokumentation von Ereignissen zum Klienten als Freitext mit Verknüpfung zu Lebensbereichen und auf Basis der Ziele und Maßnahmen aus dem Hilfeplan
  • Markierung des Eintrags (wichtig für Entwicklungsbericht, Teamsitzung u. a.)

GESPRÄCHE UND TÄTIGKEITEN

  • Erfassung gleichnamiger Ereignisse unter Zuordnung zu einer frei definierbaren Kontaktart (z. B. Angehörigengespräch, Therapiesitzung u. a.) unter Angabe von Datum, Uhrzeit, berechneter Dauer, Inhalt, Teilnehmer, Folgetermin

KLIENTENINFORMATION

  • Filterbar nach
  • Zeitraum
  • Lebensbereichen
  • Mehr lesen
  • Markierungen
  • Kategorien (können beliebig zusammengestellt werden)
  • Sortierung nach Datum auf-/absteigend
  • Integrierte Stichwortsuche
  • Großansicht, Druckvorschau, Drucken
  • Bearbeitung der angezeigten Textinhalte (ohne Veränderung der Originaldokumentation)
  • Speichern von erstellten Klienteninformationen

ENTWICKLUNGSBERICHTE

  • Linke Fensterseite: Klienteninformation
  • Auflistung aller dokumentierten Ereignisse zum Klienten (Fachleistungsstunden, Tagebuch, Klientenbericht, Gespräche und Tätigkeiten, Termine, Arztbesuche, Medikation u. a.)
  • Filterbar nach Zeitraum, Lebensbereich, Markierung, Kategorien
  • Mehr lesen
  • Rechte Fensterseite: Berichtsvorlage (unter Verwendung der originalen Berichtsvorlagen des Trägers)
  • Freie Texteingabe und/oder Einfügen ausgewählter Textteile aus der Klienteninformation in die Berichtsvorlage
  • Textbausteine
  • Melden-Funktion zur internen Weiterbearbeitung
  • Berichtsstatus: abgeschlossen (Sperrfunktion), nicht abgeschlossen (bearbeitbar)

VERWALTUNG KAUFMÄNNISCH

LEISTUNGSABRECHNUNG

  • Je Leistungsart kann definiert werden:
  • Interne Bezeichnung, Rechnungstext
  • Zahlungsintervalle (täglich, monatlich, quartalsweise, fixe Anzahl Tage/Monat u. a.)
  • Mehr lesen
  • Rundungsregeln
  • Zeitliche Gültigkeit der Leistung
  • Kostenstellenzuordnung
  • Fibu-Daten
  • Organisationszuordnung
  • Regelmäßige Leistungen/Vollbetreuung
  • Fachleistungsstunden
  • Gruppenfachleistung
  • Altersabhängige Sätze
  • Einmalige Kosten
  • Kassenbuchsätze
  • Gegenrechnung/Selbstzahler
  • Abrechnung von Mietkosten
  • Rechnungserstellung
  • Offen-Posten-Verwaltung
  • Export-Schnittstelle

VERWALTUNG PERSONAL

ARBEITSZEITENVERWALTUNG / DIENST- UND URLAUBSPLAN

  • Dienstplanzeiten (Ist-Zeiterfassung auf Basis der geplanten Soll-Dienste)
  • Zeitzuschläge – Dienste zu ungünstigen Zeiten (automatische Anrechnung bzw. Berechnung auf Grundlage des jeweiligen Tarifwerkes)
  • Fachleistungsstunden (fall- oder gruppenbezogene face-to-face-Zeiten)
  • Mehr lesen
  • Arbeitszeitnachweise (indirekte Zeiten, Regiezeiten) bei FLS
  • Anrechenbare pauschale Zusatzzeiten je Fachleistungsstunde
  • Manuell erfassbare Überstunden (Mehrarbeit/Minusstunden, ausgezahlte Mehrarbeit u. a.)
  • Anrechenbare Zeiten aus Urlaub und Krankheit und anderen Fehlzeiten
  • Definierbare Mindeststundenzahl (für Mitarbeiter mit Sockelverträgen, z. B. 20 + x)
  • Berechnung von Ist-Zeiten nach Schulsekretärinnen-Modell
  • Visualisierung des Dienstplans in Monats-, Wochen-, Tagesansicht je Organisation/Einrichtung, Personenliste oder einzelnem Mitarbeiter
  • Unterscheidung der angezeigten Dienstplanzeiten nach:
  • Vorgabe: Aus dem Arbeitsvertrag des Mitarbeiters ermittelte Vorgabezeit je nach Monats-, Wochen- oder Tagesansicht
  • Soll: Summe aus den verplanten Dienstzeiten je Mitarbeiter
  • Ist: Summe der tatsächlich erfassten Dienstzeiten je Mitarbeiter
  • Frei erstellbare Anzeigevorlagen unter Auswahl von Soll-Dienst, Ist-Dienst, Abweichung, krank, Urlaub, Fachleistungsstunde, Freistellung, Arbeitszeitnachweis
  • Freie Definition von Dienstvorlagen (z. B. Früh-, Spätdienst) unter Zuordnung von Uhrzeiten, Pausenzeiten, Kürzel, Farbe, zuschlagsrelevanten Zeiten
  • Planung von Diensten aus den Vorlagen per Drag & Drop oder per Klick in den jeweiligen Tag und Mitarbeiter
  • Übergabe Arbeitszeiten Lohnbuchhaltung

LEITUNG

ANALYSE

  • Assistent zum Anlegen neuer Datenanalysen
  • Funktionen zum Importieren, Exportieren und Kopieren bestehender Vorlagen
  • Freie Anbindung an alle Module zur Ausführung direkt aus dem Modul
  • Mehr lesen
  • Verknüpfung mit kombinierbaren und filterbaren Datenquellen
  • Festlegen von Parametern/Filtern
  • Definition eines Ausgabeformates
  • Erstellung von Listen und Export inTextformate (CSV, XML)

DATENSCHUTZ

  • Modul Datenschutz: Vorläufiges Löschen, Pseudonymisieren und endgültiges (unwiederbringliches) Löschen von Klienten- und Mitarbeiterdaten
  • Berechtigungen: Zuordnung von Mitarbeitern zu einzelnen Benutzergruppen mit entsprechender Rechtevergabe auf einzelne Module (Daten neu anlegen, sehen, ändern, löschen, drucken) Vergabe von Datensatzberechtigungen je Anwender auf Klienten, Mitarbeiter, Fachleistungsstunden, Arbeitszeiten u. a.
  • Sicherheitseinstellungen: Definition von Kennwortrichtlinien, Sicherheitssperren, Änderungsprotokollen, Login-Einschränkungen u. a.

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