Eingliederungshilfe

Leistungen schneller und einfacher dokumentieren, verwalten und abrechnen.

Die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung – das Bundesteilhabegesetz (BTHG) formuliert einen weitreichenden Systemwechsel in der Eingliederungshilfe im Geist der UN-Behindertenrechtskonvention. In diesem Kontext sind die Leistungserbringer mit umfangreichen Veränderungen ihrer administrativen und fachlichen Prozesse konfrontiert. myneva.daarwin ist seit vielen Jahren für unzählige Kunden ein bewährtes und praxisversiertes Instrument im Rahmen des SGB XII / SGB IX.

myneva.daarwin deckt insbesondere folgende Bereiche ab:

  • Die Arbeit mit psychisch Kranken und seelisch behinderten Menschen
  • Die Arbeit mit Menschen in der Wohnungslosenhilfe
  • Die Arbeit mit suchtkranken Menschen (inkl. Doppeldiagnosen).

In allen Arbeitsfeldern kann es seine Variabilität zum Nutzen der Träger einsetzen:

  • Zur Teilhabeplanung sind in die Software bundeslandspezifische Erhebungsinstrumente zur Bedarfsermittlung (TIP, H.M.B.-W., BRP u.a.) integrierbar. Hilfe- und Förderpläne können mit myneva.daarwin detailliert ausgearbeitet werden.
  • Dies integriert die Planung und Dokumentation auf Basis der ICF Kategorien und Codes inkl. einem umfänglichen Item-Katalog mit Zielen, Maßnahmen und Indikatoren.
  • Im Rahmen der Assistenz- und Grundleistungen können sämtliche Varianten von Fachleistungen- und Fachleistungsstunden abgebildet und an die regionalen Besonderheiten angepasst werden.
  • Über das Modul Wohnraumverwaltung kann ein komplettes Belegungsmanagement inkl. der Abrechnung von Miet- und Nebenkosten erfolgen.
  • Die Leistungsabrechnung inkl. der Datenübergabe in die FiBu kennt alle Varianten der Abrechnung von Gesamt- und Teilleistungen.
  • In der Suchthilfe kommt die Schnittstelle zum Deutschen Kerndatensatz zum Einsatz.
  • Über die „Benutzerdefinierte Datenfelder“ können ohne Programmieraufwand trägerspezifische Module und Felder angelegt werden; über die „Navigation“ können modulspezifische Assistenten definiert werden, die Schritt für Schritt durch die Datenerfassung und Abläufe führen.
  • myneva.daarwin web ist das Werkzeug für die Fachkräfte zur mobilen, webbasierten Dokumentation per Smartphone, Tablet oder PC.

myneva.daarwin ist eine Software-Lösung, die sich flexibel und zukunftsorientiert Ihrem Bedarf und Ihren Anforderungen anpasst. Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Module beraten wir Sie gern persönlich und gestalten Ihre myneva.daarwin Software so individuell und BTHG kompatibel wie Ihre Einrichtung.

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myneva.daarwin Eingliederungshilfen

STAMMDATEN

Organisation

  • Name/n des Trägers / der zugehörigen Einrichtungen, Gruppen und Organisationsebenen
  • Adressdaten, Kommunikationsverbindungen, Bankverbindungen
  • Checklisten
  • Mehr lesen
  • Auflistung der Mitarbeiter mit Arbeitsvertrag in der Organisation
  • Auflistung leistungsbeziehender Klienten
  • Platzangebot (Regelplätze, Ausnahmegenehmigungen)
  • Definition von Medikamentenausgabeverantwortlichen für eine ganze Organisation
  • Definition von Rechnungsstellerdaten
  • Belegungsauswertung zum Stichtag oder im Jahresverlauf (tabellarisch, graphisch)
  • Hinterlegen von mehreren Kassenbuchkonten/ Erfassung von Einnahmen und Ausgaben

MITARBEITER*INNEN

  • Stammdaten
  • Allgemeine Stammdaten: Name, Geburtsdatum, Geschlecht
  • Adressdaten, Kommunikationsverbindungen, Bankverbindungen, Kontaktpersonen
  • Mehr lesen
  • Ausweise (z. B. Dienstausweis)
  • Krankenversicherungen, allgemeine Versicherungen
  • Checklisten
  • Dienstliches
  • Arbeitsrechtliche Vorgänge
  • Dienstgespräche
  • Fortbildungen
  • Festlegen von Vorgesetzten, weiteren Funktionen
  • Festlegen von Medikamentenausgabeverantwortlichkeit
  • Anhängen von Dokumenten und Fotos
  • Tätigkeitszuordnungen
  • Stammdaten des Arbeitsvertrages (mit vielen Details)
  • Variable Einstellung der Berechnung von Arbeitszeiten
  • Zuordnung von betreuten Personen

KLIENTEN

  • Stammdaten
  • Anpassbares Deckblatt
  • Allgemeine Stammdaten: Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Status u. a.
  • Mehr lesen
  • Erweiterte Stammdaten: Migrationshintergrund, Religionszugehörigkeit, Herkunft, Sprache, Blutgruppe, Augenfarbe u. a.
  • Adress- und Kommunikationsdaten, Bankverbindung, Angehörige, Kontaktpersonen
  • Rechtliches (Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht u. a.)
  • Genogrammdaten (Beziehungen zu anderen Personen)
  • Unterkunft (i. V. m. Modul Wohnraumverwaltung)
  • Checklisten (frei definier- und kategorisierbar)
  • Betreuung
  • Aufnahme-/Entlassungsdialog inkl. Daten zu vorangehenden Hilfen
  • Klienteninformationen: Zusammenfassung aller Einträge (Verlauf)
  • Hilfepläne, Entwicklungsberichte
  • Fachleistungskontingente, Fachleistungsdokumentationen
  • Genogramme
  • Kontakte zu Betreuern und Kontaktpersonen
  • Gespräche und Tätigkeiten
  • Krankenakte
  • Hausarzt/-ärztin, Arztbesuche, Untersuchungen, Impfungen
  • Krankheiten (inkl. ICD 10), Krankheitsverlauf, medizinische Aufenthalte
  • Hautpflege, Fortbewegung, Einschlafgewohnheiten, Vitalwerte
  • Ess-/Trinkverhalten, Sonderkost
  • Medikation (i. V. m. Medikamentenverwaltung): Regulär, Bedarf oder Depot
  • Hilfsmittel
  • Bewegungsdaten
  • Laufende Parameter
  • Lebenslauf/schulische und berufliche Ausbildung, Straftaten, Hobbys
  • Versicherungen/Krankenversicherungen
  • Ausweise, Behindertenausweise
  • Inventar
  • Medien
  • Fotogalerie
  • Dokumente (alle Formate)
  • E-Mails
  • Rechnungswesen (Rechnungsdaten Klient)
  • Rechnungsvorschau
  • Zugeordnete Leistungen: Zuordnung eines Abrechnungssatzes (Kostenübernahme)
  • Längere Abwesenheiten (Dauer, Abwesenheitsgrund, optional Auszahlung von Kostgeld)
  • Klientenbezogenes Kassenbuch zur Einnahmen-/Ausgabenverwaltung
  • Zuordnung Selbstzahler/Eigenanteil

BEHÖRDEN/KOSTENTRÄGER

  • Allgemeine Stammdaten: Name, Zusatz, Behördenart u.a.
  • Adress- und Kommunikationsverbindungen, Sprechzeiten, Bankverbindungen
  • Ansprechpartner inkl. Personenart, Kontaktdaten und Stellenzeichen
  • Mehr lesen
  • Zuordnung der Behörde als Kostenträger
  • Kostenträgerparameter

DOKUMENTENVERWALTUNG

  • Assistent zum Anlegen neuer Vorlagen; integrierter Vorlagendesigner
  • Funktionen zum Importieren, Exportieren und Kopieren bestehender Vorlagen
  • Tabellarische oder z. T. graphische Darstellung
  • Mehr lesen
  • Freie Anbindung an alle Module zur Ausführung direkt aus dem Modul
  • Verknüpfung mit kombinierbaren Datenquellen
  • Festlegen von Parametern/Filtern
  • Dokumentenmanagement
  • Standardvorlagen
  • Integrierte Listen oder Dokumentenvorlagen
  • Tabellenkalkulation
  • Formularvorlagen

AUFGABEN/KOMMUNIKATION

  • Erstellung und Verwaltung von To-dos
  • Bezeichnung/Beschreibung der Aufgabe, beteiligte Personen, angelegt am, Fälligkeitsdatum, Priorität, Verknüpfung Terminkalender
  • Darstellung der offenen und erledigten Aufgaben auf der Startseite
  • Mehr lesen
  • Farbliche Hervorhebung überfälliger Aufgaben

TERMINVERWALTUNG

  • Terminkalender je Mitarbeiter/in und Klient
  • Terminübersicht je Einrichtung/Team (nach individueller Kalenderfreigabe)
  • Tages-, Wochen-, Monatsansicht
  • Mehr lesen
  • Einstellbare Terminerinnerung
  • Terminanfragen stellen, bestätigen oder ablehnen
  • Übersicht über Status der Teilnehmer (Zusage, Zusage steht aus, abgelehnt)
  • Warnung bei Terminüberschneidungen
  • Neuen Termin aus jedem Modul anlegen per Kontextmenü
  • Anzeige der Termine auf der Startseite
  • Ergänzende Anzeige von weiteren Terminarten aus dem Tagebuch oder der Aufgabenverwaltung
  • Farbliche Hervorhebung von Terminen
  • Serientermine inkl. Anpassung der Zeit pro Teilnehmer
  • Termin als Privat markieren
  • Erledigte Termine ausblenden
  • Globale Termine
  • Druckoptionen
  • Einrichtungskalender (entweder für die Einrichtung als Ganzes oder als Zusammenfassung für alle dort zugeordneten Mitarbeiter)
  • Kalender für Fahrzeuge

PÄDAGOGISCHE PROZESSE (BASISMODULE)

HILFE- UND FÖRDERPPLANUNG/TEILHABEPLANUNG

  • Stammdaten (Kostenträger, Hilfeplangespräch, Beteiligte u. a.)
  • Optional: Problem- und Ressourcenbeschreibung
  • Ziele- und Maßnahmenplanung inkl. Indikatoren, Sichtweisen, Benennung von Verantwortlichkeiten und Zeitplanung
  • Mehr lesen
  • Integration von eigenen Ziel- und Maßnahmenkatalogen (Pädagogikkatalog)
  • Zielerreichungen (auswertbar) und Massnahmeübersicht mit Ampelfunktion
  • Dokumente
  • Hilfeplan fortschreiben, sperren
  • Verknüpfung mit Melden-Funktion
  • Teilhabeplanung
  • Integration bundeslandspezifischer Erhebungsinstrumente zur Hilfebedarfsermittlung (TIP, H.M.B.-W. IBRP u. a.)
  • ICF basierte Hilfeplanung und Dokumentation

TAGEBUCH (GRUPPEN-/DIENSTÜBERGABEBUCH)

  • Dokumentation von Ereignissen zum Klienten als Freitext, automatischeZuordnung des Autors
  • Zuordnung des Eintrags zu einem Lebensbereich oder Hilfeplanziel
  • Einfügen von Textbausteinen, Vorlagen und Dateien
  • Mehr lesen
  • Markierung des Eintrags (wichtig für Entwicklungsbericht, Teamsitzung u. a.)
  • Priorisierung, Melden-Funktion, Kommentarfunktion
  • Filtern nach Klient, Zeitraum, Lebensbereichen, Markierung, Stichworten
  • Tagebuch inkl. Editierfunktion, RechtschreibprÜfung, Druckvorschau und Editiersperre
  • Dokumentation von teamrelevanten Informationen ohne Klientenbezug

KLIENTENBERICHTE / TAGESBERICHTE

  • Zielorientierte Dokumentation von Ereignissen zum Klienten als Freitext mit Verknüpfung zu Lebensbereichen und auf Basis der Ziele und Maßnahmen aus dem Hilfeplan
  • Markierung des Eintrags (wichtig für Entwicklungsbericht, Teamsitzung u. a.)

GESPRÄCHE UND TÄTIGKEITEN

  • Erfassung gleichnamiger Ereignisse unter Zuordnung zu einer frei definierbaren Kontaktart (z. B. Angehörigengespräch, Therapiesitzung u. a.) unter Angabe von Datum, Uhrzeit, berechneter Dauer, Inhalt, Teilnehmer, Folgetermin

KLIENTENINFORMATION

  • Filterbar nach
  • Zeitraum
  • Lebensbereichen
  • Mehr lesen
  • Markierungen
  • Kategorien (können beliebig zusammengestellt werden)
  • Sortierung nach Datum auf-/absteigend
  • Integrierte Stichwortsuche
  • Großansicht, Druckvorschau, Drucken
  • Bearbeitung der angezeigten Textinhalte (ohne Veränderung der Originaldokumentation)
  • Speichern von erstellten Klienteninformationen

ENTWICKLUNGSBERICHTE

  • Linke Fensterseite: Klienteninformation
  • Auflistung aller dokumentierten Ereignisse zum Klienten (Fachleistungsstunden, Tagebuch, Klientenbericht, Gespräche und Tätigkeiten, Termine, Arztbesuche, Medikation u. a.)
  • Filterbar nach Zeitraum, Lebensbereich, Markierung, Kategorien
  • Mehr lesen
  • Rechte Fensterseite: Berichtsvorlage (unter Verwendung der originalen Berichtsvorlagen des Trägers)
  • Freie Texteingabe und/oder Einfügen ausgewählter Textteile aus der Klienteninformation in die Berichtsvorlage
  • Textbausteine
  • Melden-Funktion zur internen Weiterbearbeitung
  • Berichtsstatus: abgeschlossen (Sperrfunktion), nicht abgeschlossen (bearbeitbar)

VERWALTUNG KAUFMÄNNISCH

LEISTUNGSABRECHNUNG

  • Je Leistungsart kann definiert werden:
  • Interne Bezeichnung, Rechnungstext
  • Zahlungsintervalle (täglich, monatlich, quartalsweise, fixe Anzahl Tage/Monat u. a.)
  • Mehr lesen
  • Rundungsregeln
  • Zeitliche Gültigkeit der Leistung
  • Kostenstellenzuordnung
  • Fibu-Daten
  • Organisationszuordnung
  • Regelmäßige Leistungen/Vollbetreuung
  • Fachleistungsstunden
  • Gruppenfachleistung
  • Altersabhängige Sätze
  • Einmalige Kosten
  • Kassenbuchsätze
  • Gegenrechnung/Selbstzahler
  • Abrechnung von Mietkosten
  • Rechnungserstellung
  • Offen-Posten-Verwaltung
  • Export-Schnittstelle

VERWALTUNG PERSONAL

ARBEITSZEITENVERWALTUNG / DIENST- UND URLAUBSPLAN

  • Dienstplanzeiten (Ist-Zeiterfassung auf Basis der geplanten Soll-Dienste)
  • Zeitzuschläge – Dienste zu ungünstigen Zeiten (automatische Anrechnung bzw. Berechnung auf Grundlage des jeweiligen Tarifwerkes)
  • Fachleistungsstunden (fall- oder gruppenbezogene face-to-face-Zeiten)
  • Mehr lesen
  • Arbeitszeitnachweise (indirekte Zeiten, Regiezeiten) bei FLS
  • Anrechenbare pauschale Zusatzzeiten je Fachleistungsstunde
  • Manuell erfassbare Überstunden (Mehrarbeit/Minusstunden, ausgezahlte Mehrarbeit u. a.)
  • Anrechenbare Zeiten aus Urlaub und Krankheit und anderen Fehlzeiten
  • Definierbare Mindeststundenzahl (für Mitarbeiter mit Sockelverträgen, z. B. 20 + x)
  • Berechnung von Ist-Zeiten nach Schulsekretärinnen-Modell
  • Visualisierung des Dienstplans in Monats-, Wochen-, Tagesansicht je Organisation/Einrichtung, Personenliste oder einzelnem Mitarbeiter
  • Unterscheidung der angezeigten Dienstplanzeiten nach:
  • Vorgabe: Aus dem Arbeitsvertrag des Mitarbeiters ermittelte Vorgabezeit je nach Monats-, Wochen- oder Tagesansicht
  • Soll: Summe aus den verplanten Dienstzeiten je Mitarbeiter
  • Ist: Summe der tatsächlich erfassten Dienstzeiten je Mitarbeiter
  • Frei erstellbare Anzeigevorlagen unter Auswahl von Soll-Dienst, Ist-Dienst, Abweichung, krank, Urlaub, Fachleistungsstunde, Freistellung, Arbeitszeitnachweis
  • Freie Definition von Dienstvorlagen (z. B. Früh-, Spätdienst) unter Zuordnung von Uhrzeiten, Pausenzeiten, Kürzel, Farbe, zuschlagsrelevanten Zeiten
  • Planung von Diensten aus den Vorlagen per Drag & Drop oder per Klick in den jeweiligen Tag und Mitarbeiter
  • Übergabe Arbeitszeiten Lohnbuchhaltung

LEITUNG

ANALYSE

  • Assistent zum Anlegen neuer Datenanalysen
  • Funktionen zum Importieren, Exportieren und Kopieren bestehender Vorlagen
  • Freie Anbindung an alle Module zur Ausführung direkt aus dem Modul
  • Mehr lesen
  • Verknüpfung mit kombinierbaren und filterbaren Datenquellen
  • Festlegen von Parametern/Filtern
  • Definition eines Ausgabeformates
  • Erstellung von Listen und Export inTextformate (CSV, XML)

DATENSCHUTZ

  • Modul Datenschutz: Vorläufiges Löschen, Pseudonymisieren und endgültiges (unwiederbringliches) Löschen von Klienten- und Mitarbeiterdaten
  • Berechtigungen: Zuordnung von Mitarbeitern zu einzelnen Benutzergruppen mit entsprechender Rechtevergabe auf einzelne Module (Daten neu anlegen, sehen, ändern, löschen, drucken) Vergabe von Datensatzberechtigungen je Anwender auf Klienten, Mitarbeiter, Fachleistungsstunden, Arbeitszeiten u. a.
  • Sicherheitseinstellungen: Definition von Kennwortrichtlinien, Sicherheitssperren, Änderungsprotokollen, Login-Einschränkungen u. a.

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