HomeScreen

Pre-Screening-Verfahren zur effizienten Schlafdiagnose zu Hause

Bewegungsstörungen im Schlaf verursachen Tagesmüdigkeit, Krankenstände und Folgeerkrankungen. Wegen der meist monatelangen Wartezeiten in Schlaflaboren besteht großer Bedarf an Pre-Screening-Systemen für das Heimmonitoring. HomeScreen ist ein System für die automatische Erkennung von Bein-, Arm- oder Körperbewegungen im Schlaf per 3D-Smartphone-App. Die berührungslose Erfassung steigert im Gegensatz zu heutiger Elektromyographie (mit am Körper befestigten Sensoren) die Datenqualität entscheidend und verbessert die Schlafqualität der Patienten. Besonders niedergelassene Ärzte können das System mit Hilfe einer speziellen Software einfach und effizient einsetzen.

myneva.heimbas HomeScreen

Einfache Anwendung – hohe Patientenzufriedenheit

HomeScreen kann u.a. bei „restless legs syndrome“, „periodic limb movement disorder“, REM-Schlaf Verhaltensstörungen und Parasomnien zum Einsatz kommen. Das Verfahren basiert auf verschiedenen Komponenten. Dazu zählt ein Smartphone mit 3D-Time-Of-Light-Sensor für den Patienten inklusive einer App zur 3D-Schlafaufzeichnung, die die Daten verarbeitet und an den Hostserver schickt, der sie auswertet. Der betreuende Arzt erhält eine Software für die Patientendatenverwaltung, die Eingabe des Untersuchungsprotokolls, das Einlesen der Aufzeichnungen und die Datenkommunikation mit dem Hostserver zur Datenauswertung.

Das HomeScreen Projektkonsortium besteht aus:

AIT Austrian Institute of Technology GmbH, Österreich
Carecenter Software GmbH, Österreich
Assoc. Prof. PD Dr.Stefan Seidel, Österreich

Das Projekt wurde durch die Wirtschaftsagentur Wien, im Call Co-Create 2017 gefördert.

Die Vorteile von HomeScreen:

  • Erweitertes Angebot – zufriedene Patienten: Ärzte können ihren Patienten ein erweitertes Diagnoseangebot bieten, um sie somit noch rascher, komfortabler und umfassender zu behandeln. Das neue Smartphone-basierte Verfahren ermöglicht ein schnelles und zuverlässiges Pre-Screening für die Erstdiagnose ohne Wartezeit in einem klinischen Schlaflabor und erspart den Patienten das Tragen von EMG-Sensoren am Körper.
  • Effiziente Prozesse: HomeScreen wird in enger Zusammenarbeit mit Ärzten entwickelt und verfügt daher über ein optimal auf sie zugeschnittenes Interface. Die Software ist einfach und schnell zu bedienen und bietet ein effizientes Dokumentationssystem.
  • Kostenersparnis für Krankenversicherungen: Da für das Schlafmonitoring mit HomeScreen kein Krankenhausbett belegt wird, ist der Kostenaufwand wesentlich geringer. HomeScreen erhöht die Untersuchungskapazitäten und ermöglicht es, Patienten früher zu therapieren sowie Krankenstände zu minimieren.

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Claudia Meinhardt

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