Trendstudie Pflege & Soziales 2026

Digitale Systeme sparen Zeit. Kommt sie bei den Menschen an?

80,6 % der Fach- und Führungskräfte sagen: Die durch digitale Systeme gewonnene Zeit wird im Arbeitsalltag direkt von anderen Aufgaben beansprucht.
Die neue Trendstudie zeigt, wo Digitalisierung bereits Zeit spart, warum daraus nicht automatisch zusätzliche Kapazität entsteht und welche Erkenntnisse sich für Fach- und Führungskräfte ergeben.

Durchgeführt von Civey · 3.525 Fach- und Führungskräfte · 7 europäische Länder

iPad-2-trend-study-de

Effizienz ist angekommen. Entlastung entsteht nicht automatisch.

Digitale Systeme schaffen bereits messbare Zeitgewinne. Doch die Studie zeigt: Die gewonnene Zeit wird häufig unmittelbar von neuen Aufgaben, steigender Komplexität und höheren Anforderungen beansprucht.

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr nur, wie viel Zeit Digitalisierung spart, sondern wie Organisationen diese Zeit nutzen können.

65 %
sparen durch digitale Systeme mindestens 10 % ihrer Arbeitszeit.
80,6 %
sagen, dass die gewonnene Zeit im Arbeitsalltag direkt von anderen Aufgaben beansprucht wird.
76,6 %
erleben eine hohe oder sehr hohe Arbeitsbelastung.

Die vollständigen Ergebnisse lesen

56 Seiten mit Auswertungen nach Land und Versorgungsbereich. Nach dem Absenden erhalten Sie per E-Mail einen Link zum Download der Studie.

2026_Q3_DACH_DE_Trend Study Care 2026_Studydownload2

Was Sie aus der Studie für Ihre nächsten Entscheidungen mitnehmen

Wo die Zeit heute hingeht

84,6 % verbringen täglich mehr als 30 Minuten mit Dokumentation und administrativen Aufgaben.
Die Auswertungen zeigen, wie sich der Aufwand je nach Versorgungsbereich unterscheidet.

Warum Zeitersparnis nicht gleich Entlastung ist

Das Kapazitätsparadox in allen sieben Ländern und welche Handlungsansätze sich daraus für Organisationen ergeben.

Was Digitalisierung messbar verbessert

67 % berichten von einer besseren Qualität der Dokumentation, 58,9 % von weniger Fehlern im Alltag.

Was intelligente digitale Assistenten leisten sollen

30 % arbeiten bereits mit KI-gestützten Systemen. Welche Unterstützung sich Fachkräfte konkret wünschen, zeigt die Aufschlüsselung nach Ländern.

So nutzen Sie die Ergebnisse

  • Den eigenen Stand einordnen

    Vergleichen Sie Arbeitsbelastung und Digitalisierung in Ihrer Organisation mit den Ergebnissen für Ihr Land.

  • Nach Versorgungsbereich vergleichen

    Betrachten Sie die Ergebnisse differenziert nach stationärer Altenhilfe, ambulanter Versorgung und Sozialer Arbeit.

  • Europäisch einordnen

    Ordnen Sie die Ergebnisse für Ihr Land im Kontext von sieben europäischen Märkten ein und erkennen Sie gemeinsame Muster und Unterschiede.

  • Entscheidungen fundieren

    Nutzen Sie belastbare Kennzahlen als Grundlage für Gespräche mit Geschäftsführung, Trägern und Aufsichtsgremien.

DE_myneva_trend-report-2026 - 5
DE_myneva_trend-report-2026 - 17
DE_myneva_trend-report-2026 - 20
2026_Q3_DACH_DE_Trend Study Care 2026_Studydownload1

Unabhängig erhoben, europaweit vergleichbar

Die Trendstudie Pflege & Soziales 2026 wurde von myneva in Auftrag gegeben und vom unabhängigen Meinungsforschungsinstitut Civey durchgeführt. Befragt wurden 3.525 Fach- und Führungskräfte aus sieben europäischen Ländern im Zeitraum vom 15. Mai bis 1. Juni 2026.

Die Ergebnisse zeigen, wie die Befragten Arbeitsbelastung, Digitalisierung und die zukünftige Rolle intelligenter digitaler Assistenten bewerten.

Wo kann Ihre Organisation mehr Raum für Menschen schaffen?

Die Studie zeigt, wie aus gesparter Zeit Kapazität und aus Kapazität
bessere Versorgung wird. Auf 56 Seiten finden Sie Ergebnisse aus sieben europäischen Ländern, differenziert nach Land und Versorgungsbereich. Sie können die Studie kostenlos als PDF herunterladen.