Wie Digitalisierung bereits heute 52 Minuten Zeit pro Schicht zurückgewinnt. Und warum das entscheidend für die Zukunft der Pflege ist
Das neue Thesenpapier zeigt, wie sich im Pflegealltag heute schon messbar Zeit gewinnen lässt, und was nötig ist, damit dieser Effekt flächendeckend ankommt.
Der Fachkräftemangel prägt jede Debatte über Pflege. Doch das Bild ist differenzierter: Bis zu 2,5 Stunden pro Schicht fließen in Dokumentation, Verwaltung und Koordination – nicht in die Arbeit mit Menschen.
Weniger Zeit für Bewohnerinnen und Bewohner, wachsende Belastung, ein Beruf, der seine Anziehungskraft verliert. Die entscheidende Frage dreht sich weniger um die Zahl der fehlenden Hände und mehr um die Zeit, die diesen Händen bleibt.
Praxisprojekte zeigen klare Ergebnisse: Mobile Dokumentation, KI-gestützte Spracheingabe, automatisierte Pflegeplanung und digitale Vernetzung schaffen bereits heute bis zu 20 % mehr Effizienz im Pflegealltag.
Digitale Assistenten sind damit kein Zusatz, sondern die strategische Grundlage einer tragfähigen Pflege – in Deutschland und in ganz Europa.
Wie dieser Wandel gelingt, zeigt das Thesenpapier in 7 klaren Thesen.
Im Zentrum stehen 7 Thesen zur Zukunft der Pflege in Europa – basierend auf Praxisdaten und realen Anwendungsfällen aus europäischen Einrichtungen. Sie liefern:
Entscheiderinnen und Entscheider in Pflegeeinrichtungen
Geschäftsführungen und Träger
Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verbänden
Digital- und Innovationsverantwortliche
Medien und interessierte Öffentlichkeit
Die myneva Group zählt zu den führenden europäischen Softwareanbietern im Sozialbereich. Mit Hauptsitz in Essen und über 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 19 Standorten bedient myneva mehr als 6.400 Institutionen und 1,7 Millionen Klientinnen und Klienten in neun europäischen Ländern.
Mit digitalen Assistenten, die Pflegekräften spürbar Zeit zurückgeben, macht myneva Pflege einfacher – damit mehr Zeit bleibt für die Menschen, die sie brauchen.