Welche Entwicklungen sieht der aktuelle Referentenentwurf zum PNOG vor und was könnte dies für Pflegeeinrichtungen bedeuten? Der PNOG-Kompass unterstützt Sie dabei, Ihre aktuelle Situation einzuordnen und zentrale Handlungsfelder rund um Digitalisierung, Nachweisbarkeit, Vernetzung und Investitionsplanung zu erkennen.
Fachkräftemangel, steigende Qualitätsanforderungen und begrenzte Ressourcen stellen Pflegeeinrichtungen bereits heute vor große Herausforderungen. Gleichzeitig gewinnen digitale Prozesse, belastbare Daten und eine vorausschauende Investitionsplanung zunehmend an Bedeutung.
Der am 3. Juni 2026 veröffentlichte Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz setzt neue Impulse für die Digitalisierung der Pflege. Er sieht unter anderem neue Förder- und Refinanzierungsmöglichkeiten vor. Welche Regelungen tatsächlich in Kraft treten, wird sich jedoch erst im weiteren Gesetzgebungsverfahren zeigen.
Der PNOG-Kompass zeigt Ihnen kompakt, welche Entwicklungen derzeit geplant sind, was diese für Ihre Einrichtung bedeuten könnten und wie Sie sich frühzeitig und strukturiert darauf vorbereiten können.
Stand: Juni 2026. Der PNOG-Kompass basiert auf dem Referentenentwurf vom 3. Juni 2026. Änderungen im weiteren Gesetzgebungsverfahren sind möglich. Die Inhalte dienen der Orientierung und Vorbereitung und stellen keine Rechts- oder Förderberatung dar.
Der Kompass richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, die die möglichen Auswirkungen der derzeit geplanten PNOG-Regelungen einordnen und ihre nächsten Schritte strukturiert vorbereiten möchten.
Er unterstützt Einrichtungen, die:
ihren aktuellen Digitalisierungsstand systematisch bewerten möchten
Prozesse und mögliche Medienbrüche oder Zeitverluste überprüfen wollen
eine belastbare Grundlage für Daten, Qualität und Wirkungsnachweise schaffen möchten
Vernetzung, offene Schnittstellen und ihre digitale Infrastruktur weiterentwickeln wollen
zukünftige Digitalisierungs- und Investitionsentscheidungen frühzeitig und strategisch planen möchten