Stationäre Tourenplanung

 

Das Modul myneva Stationärer Tourenplan ist in der Praxis bereits erfolgreich im Einsatz und unterstützt Einrichtungen der Altenpflege dabei, Arbeitsabläufe effizient zu organisieren. Zu diesen Einrichtungen zählt auch die Libento Seniorenresidenz in Wuppertal.

Lesen Sie hier die Success Story!

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Was ist der Stationäre Tourenplan?

Der Stationäre Tourenplan ist ein Modul von myneva.heimbas, einer Softwarelösung für alle Bereiche der Altenhilfe. Es wurde speziell im Hinblick auf die Einführung der neuen Personalbemessung im Juli 2023 entwickelt, um stationäre Einrichtung bei deren Umsetzung zu unterstützen.

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Als einer der Marktführer und unangefochtener Experte für Altenhilfe-Software bietet Ihnen myneva ganzheitliche Lösungen, die genau auf Ihren Bedarf zugeschnitten sind. Dabei richtet sich unser Blick immer nach vorn, um Ihnen heute schon Möglichkeiten zu bieten, auf die Herausforderungen von morgen zu reagieren. Eine dieser Herausforderungen ist das neue Personalbemessungsverfahren, das Mitte 2023 in Kraft tritt. Um Sie bestmöglich bei dessen Umsetzung zu unterstützen, hat myneva in einer praxisnahen Zusammenarbeit mit einem Pilotkunden und dem Pflege-Experten Michael Wipp von WippCare das Modul Stationärer Tourenplan entwickelt, das sich an der Organisationsform ambulanter Dienste orientiert. Mit dem Software-Modul können Sie die Arbeit Ihrer Pflegekräfte kompetenzbasiert und effizient so organisieren, dass niemand über- oder unterfordert wird. Besonders praktisch: Das Modul steht für alle Mitarbeitenden auch mobil zur Verfügung, so dass sie auf Ihrem Tablet eine übersichtliche Darstellung ihrer Aufgaben vorfinden.
Das alles trägt nicht nur zur Wirtschaftlichkeit Ihrer Einrichtung bei, sondern ist auch ein wichtiger Wettbewerbsvorteil beim Rekrutieren neuer Hilfs- und Fachkräfte.

Was ändert sich mit dem neuen Personalbemessungsverfahren?

Die größte Neuerung des Personalbemessungsverfahrens wird die einrichtungsindividuelle Personalbedarfsermittlung sein.

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Im Juni 2021 hat der Deutsche Bundestag die Pflegreform über das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) beschlossen und damit auch das neue Personalbemessungssystem (PeBeM), das mit dem PSG 2 im Jahr 2016 vereinbart wurde. Ab dem 01.07.2023 greift basierend auf §113c SGB XI dieses neue Verfahren zur Personalbemessung. Die geltende Fachkraftquote wird abgeschafft. Der Personal- und Qualifikationsmix in stationären Einrichtungen der Altenpflege richtet sich dann nach den individuellen Strukturen bzw. dem Pflegebedarf der BewohnerInnen. Mitarbeitende werden zukünftig kompetenzbasiert eingesetzt. So können Fachkräfte nicht mehr nach dem „Gießkannenprinzip“ auf die anfallenden Aufgaben verteilt oder die Arbeit losgelöst vom Bedarf der BewohnerInnen aufgeteilt werden.
Betrachtet man den umfassenden Handlungsbedarf, der sich aus dem neuen Verfahren ergibt, sind zwei Jahre für die Umsetzung knapp bemessen. So ist die Für die Pflegeeinrichtungen ist die Umsetzung der zukünftigen Personalbemessung ein Prozess, bei dem es nicht nur um die Prüfung von kompetenzbasierten Einsatzmöglichkeiten sowie eventuelle Einstellung neuer Hilfs- und Fachkräfte geht, sondern auch um die kompetenzbasierte Planung und die Strukturierung von Arbeitsabläufen. Dabei kann das Softwaremodul myneva Stationärer Tourenplan ideal unterstützen.

Wie unterstützt der Stationäre Tourenplan Einrichtungen bei der Umsetzung der neuen Personalbemessung?

Das Modul unterstützt Sie beim kompetenzbasierten Einsatz von Mitarbeitenden, indem es Qualifikationsniveaus automatisch zuordnet.

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Durch die Verplanung von Mitarbeitenden und Aufgabenverteilung gemäß Qualifikation kann sichergestellt werden, dass Pflegende genau die Tätigkeiten erledigen, die ihrer Qualifikation entsprechen. Dabei können Sie den Rhythmus und die Dauer der Tätigkeiten bedarfsgerecht definieren. Zudem bietet das Modul Ihnen eine klare Übersicht, welche Pflegekraft welche Tätigkeiten ausführt. Bei kurzfristigen Personalausfällen sehen Sie auf einen Blick, welcher Mitarbeitende mit dem passenden Qualifikationsniveau noch Zeitkontingente frei hat und kurzfristig einspringen kann.

Welche Vorteile bietet der Stationäre Tourenplan Ihren Mitarbeitenden?

Mit dem Modul lässt sich die Zufriedenheit Ihrer Pflegekräfte – und damit auch die Bindung an Ihre Einrichtung – steigern.

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Ihre Mitarbeitenden erledigen genau die Aufgaben, die ihrem Qualifikationsniveau entsprechen. Niemand muss Arbeiten erledigen, für die er über- oder unterqualifiziert ist. Das Modul strukturiert zudem Arbeitsabläufe: Mitarbeitende erhalten eine Art digitalen Laufzettel mit einer übersichtlichen Darstellung ihrer Aufgaben. Darüber hinaus sparen sie Zeit: Bei der mobilen Nutzung des Moduls können sie direkt vor Ort dokumentieren – übrigens auch per Spracheingabe - und erledigte Aufgaben sofort abhaken. Dadurch werden Engpässe hinsichtlich der Nutzung von Tablets Computern etc. bei Schichtwechseln vermieden.

Sind Tourenpläne nicht nur für ambulante Einrichtungen sinnvoll?

Auch in stationären Einrichtungen sind die Pflegenden täglich „auf Tour“, wenn sie von Zimmer zu Zimmer gehen, um die BewohnerInnen zu versorgen und zu betreuen.

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Gut geplant, lässt sich diese Tour wesentlich effizienter gestalten. Und wer nicht immer wieder auf die Stecktafel schauen muss, sondern alle Aufgaben digital erhält, vor Ort dokumentieren und abhaken kann, spart noch mehr Zeit. Dass digitale Tourenpläne auch für stationäre Einrichtungen durchaus sinnvoll sind, hat die Testphase des Moduls deutlich gezeigt.

Wie praxisorientiert ist der Stationäre Tourenplan?

Aus der Praxis für die Praxis: Das Modul wurde von myneva in Zusammenarbeit mit den Libento Seniorenresidenzen und dem Pflege-Experten Michael Wipp von WippCare entwickelt.

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Die Testphase hat gezeigt, dass eine digitale Tourenplanung mit den Herausforderungen der zukünftigen Personalbemessung optimal von myneva Stationärer Tourenplan gemeistert wird.

Welche Funktionen bietet das Modul?

Mit dem Modul lässt sich der Arbeitstag von Pflegekräften effizient strukturieren. Zudem ist eine Verplanung und Aufgabenzuteilung gemäß Qualifikation möglich.

Wie profitieren stationäre Einrichtungen von dem Modul?

Durch eine klare, qualifikationsbasierte Aufgabenverteilung lässt sich nicht nur der pflegerische Alltag deutlich effizienter strukturieren, sondern auch die Qualität der Versorgung von BewohnerInnen nachhaltig steigern.

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Vorhandenen Ressourcen werden effizient genutzt. Der optimale Einsatz von MitarbeiterInnen bestimmt maßgeblich den Erfolg und die Wirtschaftlichkeit einer Pflegeeinrichtung und ist gleichzeitig wichtig für die Zufriedenheit von Personal und BewohnerInnen.

Kann man das Modul auch auf mobilen Endgeräten nutzen?

Auch eine Nutzung auf dem Tablet ist möglich und bietet weitere Vorteile.

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Tätigkeiten können auf dem Tablet als erledigt gekennzeichnet, Verlaufsberichte sofort vor Ort – auch per Spracheingabe – verfasst werden. So erfolgt die Dokumentation mobil, flexibel und papierlos. Das spart zusätzlich Zeit ein und vermeidet Engpässe beim Schichtwechsel.

Kann man das Modul separat erwerben?

Das Modul Stationärer Tourenplan ist die ideale Ergänzung zur Altenhilfe-Software myneva.heimbas, kann aber auch zusammen mit einem Basismodul separat zum Einsatz kommen.

Whitepaper myneva Stationäre Tourenplanung

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